Hinweise für Entwickler

Im Idealfall sollte sich an dem Code von Modulen und Templates nichts ändern, nachdem realURL2 aktiviert wurde. Allerdings gibt es einige deutliche Unterschiede, die insbesondere für Entwickler wichtig sind.

Erzeugte URLs

realURL2 erzeugt grundsätzlich immer relative URLs und bettet die Basis-URL als <base>-Tag im Frontend ein. Von dieser Regel wird nur abgewichen, wenn die URL auf eine andere Domain als die aktuelle zeigt.

Virtuelle Kategorien

Da ein Besucher die Adresse

http://www.example.com/unternehmen/jobs.html

aufruft, werden relative URLs nicht ohne Weiteres weiter funktionieren, da sie nun relativ zu /unternehmen/ wären. Um diesem Problem zu begegnen, fügt realURL2 automatisch in den <head> der Seite ein <base>-Tag ein, das immer auf die oberste Ebene der Website zeigt:

<head>
  <base href="http://www.example.com/" />
  <!-- ... -->
</head>

Damit werden relative Links zu Assets (CSS, JS, Bilder) weiterhin funktionieren. Entwickler müssen dafür nichts an ihren Templates anpassen, die Ersetzung wird automatisch im OUTPUT_FILTER-Event durchgeführt.

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